Feuchtraumtüren + Nassraumtüren – Mehr Spaß durch geprüfte Qualität.

Von Anfang an gut geschützt: Unsere Feuchtraumtüren und Nassraumtüren bieten Ihnen geprüfte Qualität für jeden Einsatzbereich. Die PRÜM-Prüfkriterien berücksichtigen Quellung und Verformung des Türblattes, Korrosion an den Beschlägen sowie Oberflächenschäden. Ob im Schwimmbad, in der Sauna oder im eigenen Badezimmer: Türen in Feucht- und Nassräumen sind jeden Tag hohen Temperaturen und enormer Luftfeuchtigkeit ausgesetzt.


Was ist ein Feuchtraum bzw. Nassraum?

Ein Feuchtraum ist ein Begriff aus dem Bauwesen. Er umschreibt einen Raum mit Wassernutzung, etwa ein Badezimmer, der Küche oder einem Toilettenraum in einem Wohnhaus. Ebenso gelten öffentliche Schwimmhallen, Duschen und Saunen als Feuchträume.

Ein »Nassraum« ist ein Feuchtraum, bei dem so viel Wasser anfällt, dass ein Bodenablauf erforderlich wird. Viele Normen und technische Regelwerke stellen für Feuchträume höhere Anforderungen an die Materialien und die Bauweise. 

Innentüren, die vor Feuchtigkeit und Nässe schützen

Feuchtraumtüren werden in Räumen mit kurzzeitig sehr hoher Luftfeuchte (bis 100%) eingesetzt. Sie können zusätzlich kurzfristig Spritzwasser oder herunterfließendem Kondenswasser ausgesetzt sein. Die Einsatzgebiete sind z.B. Hotelzimmer, Heime, Sanitärzellen, in denen keine Fensterlüftung möglich ist.

Nassraumtüren werden in Räumen eingesetzt, die auch längere Zeit tropfbarem Wasser ausgesetzt sind. Das Wasser kann neben üblichen Körperpflege- und Reinigungsmitteln auch aggressive Boden- und Fliesenreinigungsmittel enthalten. Die Einsatzgebiete sind z.B. öffentliche Duschräume, Badeanstalten, Bäder und Saunen von Hotels. 

Einsatzempfehlungen für Nass- und Feuchtraumtüren (Beispiele)

Empfohlener Schutz

Einsatzbereich

Wohnungsabschlusstüren, Innentüren, Schulungs- und Tagungsräume, Arztpraxen, Sprechzimmer, WC-Tür in Wohnungen
Feuchtraumtür Küchen, Labor, Bad-Tür im Hotel
Nassraumtür Duschraumtüren, Türen zu Saunaräumen, Badeanstalten

Gesetzliche Bestimmungen für Türen mit Feuchtigkeitsschutz und Nassraumschutz

Aktuell gibt es in Deutschland keine spezielle Norm für Nassraumtüren oder Feuchtraumtüren. Unabhängig von DIN- und EN Normen wurden konkrete Prüfbestimmungen geschaffen, nach denen die zertifizierten Prüfinstitute diese Türen prüfen können. Nach erfolgreicher Prüfung wird dem Türenhersteller ein Prüfzeugnis ausgehändigt.

Nass- und Feuchtraumtüren werden bei der Prüfung mit definierten Wassermengen besprüht und wieder getrocknet. Nach einer festgelegten Anzahl von Zyklen wird die Tür nach folgenden Kriterien begutachtet und bewertet:

  • Quellung von Türblatt und Zarge durch Wasseraufnahme 
  • Verformungen des Türblattes 
  • Korrosion an den Beschlägen 
  • Schäden an der Oberfläche

Nass- und Feuchtraumtüren von PRÜM

Wo mit erhöhter Feuchtigkeits- und Nässeeinwirkung zu rechnen ist, kommen Nass- und Feuchtraumtüren von PRÜM zum Einsatz. Bereits bei der Planung des Gebäudes sollte festgelegt werden, welche Anforderungen an den Nass- und Feuchtraumschutz gestellt werden.

PRÜM bietet geprüfte Funktionstüren an, deren Eigenschaften für nasse und feuchte Räume durch entsprechende Prüfzeugnisse nachgewiesen sind. Nass- und Feuchtraumtüren können mit weiteren Funktionen ausgestattet werden, z.B. Klimaklasse 3, Schallschutz. Während sich die Technik im Inneren der Tür befindet, passt die äußere Optik perfekt zum STANDARD-Programm von PRÜM.

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